Forschungs- und Lehreinrichtung der Fachhochschule Lübeck www.fh-luebeck.de

 

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Unterricht

Der Unterricht strukturiert sich in drei aufeinander aufbauenden Stufen: Basiskenntnisse des Designs, Methodologie im Design und kognitives Design. Gelungene Interaktion und Ästhetik stehen im Mittelpunkt. In der Methodologie werden Designprozesse eingeübt.

 

 

»Darstellungstechniken - 1. Semester« Ziel des Moduls ist die Aneignung der Grundlagen des visuellen Designs. Alle Aspekte des Kommunikationsdesigns sind in Theorie und Praxis kennen zu lernen.



»Designmethodologie im 2. Semester« In dem Modul werden die Studierenden mit dem Workflow des Designs vertraut gemacht. Im Erlernen erprobter methodologischer Werkzeuge sollen die Studierenden ihre Angst vor dem «leeren Blatt Papier» verlieren. Vom Designkonzept bis zur Kundenpräsentation der Ergebnisse wird der Prozess in designmethodologische Schritte eingeteilt. Ziel des Moduls ist, sich von den Zufälligkeiten der Ideen und Geschmacksentscheidungen zu befreien, um ein argumentationsfähiges Ergebnis zu erhalten. (Projekt: von Daniel Adamczyk, Jessica Barnewitz, Niklas Behrens und Anna-Lena Schrader)



»Designpsychologie im 3. Semester« Die kognitive Psychologie bestimmt das heutige Design. Die Designsysteme müssen an den Menschen angepasst werden. Das Modul soll die Studierenden für Fragen der Mensch-Maschine-Schnittstelle sensibilisieren.



»Ästhetik - Wahlpflichtkus« Auch für IGi-Absolventen, die sich vornehmlich Ingenieur-Kompetenzen aneignen, sind Kenntnisse, Skills und Erfahrungen im Bereich der Ästhetik notwendig. Sie werden in dieser Lehrveranstaltung vermittelt. (Bild: von Sven König)



»Design interaktiver Nutzeroberflächen - Wahlpflichtkurs« Die Studierenden sollen nach Abschluss der Lehrveranstaltung in der Lage sein, selbstständig interaktive Nutzeroberflächen zu gestalten.
Im Vordergrund steht die Vermittlung eines elaborierten Konzepts von Benutzeroberflächen. Es geht darum, verschiedene Aspekte einer integrativen Gestaltung kennen zu lernen und durchzuführen. Dazu werden Strategien der Farbentwicklung, des Screendesigns und der Zeitgestaltung vorgestellt und eingeübt. (Projekt: von Jacqueline Andermark)



»Design komplexer Systeme - Wahlpflichtkurs« Das Fach soll die Studierenden mit dem Problem der Komplexität im Design digitaler Medien vertraut machen. Dabei geht es vor allem darum, Komplexitätsreduzierung verstehen und praktizieren zu können. Es werden entsprechende Aufgaben gelöst, wobei sich die thematischen Schwerpunkte auf aktuelle Themen wie z.B. in den Bereichen Dienstleistungen, Medizin, Medien, E-Learning usw. beziehen.
Im Rahmen des Moduls werden so realistische Designlösungen von den Studierenden entwickelt, bei denen die Komplexität des Systems argumentativ und nachvollziehbar reduziert sein muss.



»Serielle Bildprozesse - Wahlpflichtkurs« Serielle Bildprozesse bestimmen immer stärker die digitalen Medien. Lernziel des Moduls ist, das Konzept der Serialität zu verstehen und anzuwenden.
Es werden anwendungsbezogene und wissenschaftliche Themen der seriellen Bildprozesse erarbeitet. Z.B. wird das Serielle im Visuellen am Beispiel eines kreativen, künstlerischen Produktionsprozesses untersucht und nachvollzogen: von der Idee zur Bildreihe. Es werden aber auch andere Themen, wie die Comicsprache, die Dramaturgie der Bilderserien und ihre Funktion studiert. (Bild: von Sandra Zisting)


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